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„Gewalt gegen Frauen ist die vielleicht schändlichste aller Menschenrechtsverletzungen.
Sie kennt keine Grenzen, weder geographisch noch kulturell, noch im Hinblick
auf materiellen Wohlstand. So lange sie anhält, können wir nicht behaupten, dass
wir wirklich Fortschritte in Richtung Gleichstellung der Geschlechter, Entwicklung
und Frieden machen.“

(Kofi Annan, Generalsekretär der Vereinten Nationen, New York, Juni 2000)

Von Gewalt in engen sozialen Beziehungen sind vor allem Frauen betroffen.
Seit Oktober 2000 setzt sich in Rheinland-Pfalz
das Projekt RIGG gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen ein.

 „Mit Gewalt in engen sozialen Beziehungen ist hier die individuelle Gewalt
von Männern gegen Frauen gemeint, die in engen persönlichen Beziehungen
miteinander stehen oder standen.
Der Begriff ‚ Gewalt in engen sozialen Beziehungen‘ umfasst alle Formen
der physischen,  sexualisierten, psychischen, sozioökonomischen und
emotionalen Gewalt.“

(Definition "RIGG - Rheinland-pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen")

Im Januar 2002 trat das Gewaltschutzgesetz in Kraft,
um die Rechte der Opfer zu stärken und die Täter zur Verantwortung zu ziehen.